Wohneigentum muss für Normalverdiener bezahlbar sein: Karsten Rudolph besucht Ruhrauenpark in Dahlhausen

Auf einem ehemaligen Bahn-Grundstück in Bochum-Dahlhausen hat die Wilma-Bau seit 2016 den zweiten Abschnitt des „Ruhrauenparks“ errichtet. Während der schon seit geraumer Zeit fertiggestellte erste Abschnitt 121 Wohneinheiten umfasst, kamen bis 2020 noch einmal 97 Einfamilienhäuser und 14 Eigentumswohnungen hinzu.

Gemeinsam mit der SPD-Ratskandidatin für Dahlhausen, Sonja Gräf, Oliver Liebert von der Siedlergemeinschaft Ruhrauenpark, Andreas Häcker von Wilma Wohnen West und Bezirksbürgermeister Marc Gräf machte sich Prof. Dr. Karsten Rudolph MdL ein Bild von der Neubausiedlung.

Während seiner Sommertour unter dem Motto „Bauen für alle“ möchte der Abgeordnete mehr über die Bedeutung von Bauprojekten aus seinem Wahlkreis für ein gutes Zusammenleben in Bochum erfahren und gewonnene Erkenntnisse dann im Landtag einbringen.

Vom Ruhrauenpark war der Landtagsabgeordnete für den Bochumer Südwesten beeindruckt:

„Wohneigentum ist für Viele ein Lebenstraum. In Dahlhausen ist er zu erschwinglichen Preisen hundertfach Wirklichkeit geworden. Durch den Ruhrauenpark konnten sich Familien Eigentum in hervorragender Lage und mit hoher Lebensqualität leisten.

Damit das so bleibt, müssen umfangreiche Bauprojekte in Bochum auch zukünftig möglich sein. Wenn gebaut wird müssen Anwohner gehört und die Umwelt geschützt werden. Aber wir sollten nicht vergessen: Auch junge Familien haben ein Recht auf ein eigenes Zuhause.“